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| Künstlertipps |
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- Edo Gardner von "Sound 4 You"
Musikproduktionen
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Um bei Aufnahmen die Benutzung unterschiedlicher Mikrofone
akustisch zu erkennen und auseinander zu halten benötigt man schon sehr
gute Ohren. Man kann aber das Erkennen der eigenen Mikrofone ganz einfach
trainieren und das funktioniert so:
Schließe einfach eines deiner Mikros an deinem Recorder an und schalte
eine Monospur "scharf", d.h. auf "Record". Nun kratzt
du mit dem Fingernagel über das Schutzgitter des Mikrofons und nimmst
dieses Geräusch c.a. 1 - 2 Minuten lang auf. Hör dir das ganze danach
mehrmals mal an und konzentriere dich auf das metallische
"Klingeln" das während und nach dem Kratzen erklingt.
Wenn du nun eine "reguläre" Aufnahme mit diesem Mikrofon
machst ("roh", d.h. ohne Effekt-, EQ,- oder Dynamikbearbeitung)
und dir danach anhörst wirst du dasselbe "Klingeln" im
Soundbild entdecken.
Das Ganze machst du danach mit einem anderen Mikrofonmodell und du wirst
erkennen dass das "Klingeln" hier anders klingt als beim ersten
Modell.
Recorde nun das Kratzen über alle Mikros die du zur Verfügung hast und
mache "Blindtests" mit einem Freund oder Bekannten: Er soll dir
einfach die "Kratzklänge" in unterschiedlicher Reihenfolge
vorspielen und du musst nun raten welcher Sound zu welchem Mikro gehört.
Nach einigen Durchgängen wirst du merken dass du plötzlich nur auf Grund
des typischen metallenen Klanges erkennst welches deiner Mikrofone gerade
zum Einsatz kommt und das während
und nach einer Aufnahme!
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- Alexander M. Loitsch von "Sound 4 You"
Musikproduktionen
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"Sobald von einem deutschen Künstler (Urheber) ein Werk (Song, Titel) geschrieben wurde greift automatisch das dt.
Urheberrechtsgesetz (UrhG) nach §1. Die Rechte sind vererblich und erlöschen
70 Jahre nach dem Tod des Urhebers (§64 UrhG). So weit so gut, aber es
kann bei einem Rechtsstreit wegen z.b. geklauter Songs problematisch
werden den Urheberrechtsbesitz zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beweisen,
also sollte sofort nach Fertigstellung eines Werkes dieses rechtlich
abgesichert werden in dem man den Titel zum Beispiel bei der GEMA (in
Deutschland), oder AKM (in Österreich) anmeldet.
Eine Alternative dazu ist es den Titel auf einen Tonträger aufzunehmen (CD, HiFi-Kassette, etc.), in ein gutverschlossenes Kuvert zu packen und sich selber per Post zuzusenden.
Dieses Kuvert muss dann ungeöffnet aufbewahrt werden da ein
Poststempeldatum vor Gericht als Beweismittel gilt. Dadurch kann man im
Falle eines Rechtsstreits nachweisen zu welchem Zeitpunkt man den Songs
produziert hat." |
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- Matthias "Metti" Zimmer von Perzonal War
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| Also einfach am Ball bleiben und konsequent sein Ding
durchziehen. Das durchhalte Vermögen fehlt vielen Bands und die erste
Frage die man immer wieder gestellt bekommt ist: "Du machst Musik?
Was verdienst Du damit?" Wenn man das aus Verdienstgründen macht,
dann sollte man das gleich bleiben lassen oder Pop, bzw. Hip Hop spielen,
aber nicht umbedingt eine Metalband starten. Für mich ist Musik
mittlwerweile mit viel Arbeit verbunden und nicht immer nur mit Spaß. Ich
meine es soll Spaß machen und ist auch wichtig, aber kommt auch
irgendwann zu dem Punkt, wo man sagen muß, das man viel Zeit investieren
muß. Man muß es wollen und wenn man das macht, dann hat man auch die
Chance Erfolgreich zu werden, aber wenn einen die Party danach am
wichtigsten ist und alles andere ist mir egal, dann kommt man auch nicht
aus dem Proberaum heraus, wenn man nicht ein riesen Schwein hat. |
Wenn auch Ihr gute Tipps habt, dann laßt es uns Wissen und dann nehmen wir diese gerne mit auf! |
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